Stand-by-Modus

Verfasst von Bellerophon in Bellerophons Welt

Manch einer hat sich bestimmt schon gefragt, wieso es hier im Blog so ruhig geworden ist. Schuld daran sind vor allem vielerlei verschiedene, äußerst zeitaufwändige und unspassige Unibeschäftigungen mit denen ich mich zur Zeit rumplagen muss. Mein Alltag besteht in der Regel aus morgens früh aufstehen, zur Uni bzw. Arbeiten gehen und dann je nach Wochentag 6-10 Stunden da verbleiben. Abends werden benotete Protokolle (für diejenigen, die noch nie ein ingenieurwissenschaftliches Protokoll zu sehen bekommen haben - es handelt sich um eine 30-35 seitenlange schriftliche Arbeit) geschrieben, die stets in einem Zweiwochentakt abgegeben werden müssen. Parallel bereitet man sich für Tests vor, die einem ebenfalls alle 14 Tage Freude bereiten. Und spätestens wenn man dazu noch ein benotetes Englischpaper schreiben und abgeben muss, mit der natürlich dazugehörigen 30minütigen Präsentation, macht das Leben echt keinen Spass mehr. Das Wort “Leben” ist in diesem Fall eher unpassend. “Schattenexistenz” trifft es wohl eher zu.

Und nun versuche ich mal den “Sich-Beklagen-Modus” abzuschalten…

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Höchste Zeit

Verfasst von Bellerophon in Bellerophons Welt

für einen neuen Kulttanz nach Macarena- und Ketchupgeflattere - der Ukrainische Pieps-Nick. Jetzt hat niemand mehr die Ausrede, es wäre zu kompliziert! Also auf die Plätze, fertig, losgenickt!

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Ein geborener Paparazzo

Verfasst von Bellerophon in Bellerophons Welt

In einem 100-Personensaal, in dem sich ca. 15 Leute und eine wissenschaftliche Assistentin befanden, warteten alle gespannt auf den hochfahrenden Rechner. Jeder wusste es - die bald auf die Wand projiziert werden sollende Information war essentiell. Der Inhalt - von unbezahlbarem Wert und gleichzeitig so kryptisch wie überlebenswichtig für das Leben der jungen, ehrgeizigen Studenten. Einer unter ihnen war Blogger. Und er hatte eine Geheimwaffe in der Tasche. Er zog sie raus. Die tapferen Krieger neben ihm schmunzelten bereits. Er bereitete sich vor, nahm das Gerät in Betrieb und im entscheidenden Augenblick drückte er den entscheidenden Button. Der Saal wurde von Licht überflutet. Die ahnungslose Dozentin drehte sich um und versuchte herauszufinden wer für ihre temporäre Verblindung zuständig war. Alle lachten. Nur einer guckte mit einem Lämmchenausdruck im Gesicht auf die Tafel und tat so, als würde er nicht verstehen was gerade vor sich ging. Als der Blendeffekt abgeklungen war, lächelte sie ihn an und meinte - ihr wisst doch, dass ihr immer in meine Sprechstunde kommen könnt, um euch die Musterlösung anzuschauen.

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Wer hätte es gedacht?

Verfasst von Bellerophon in Bellerophons Welt

Dass ich heute einem Menschen begegnet bin, der Verka’s Hit auch als Funkfernsprecherklingelton hat! Ich bin entrüstet!

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