In diesem Herbst begannen ca. 3000 Leute ihr Studium an der TU Berlin. Der Berliner Senat war natürlich hocherfreut über diese Tatsache. Die TU Verwaltung nicht unbedingt. Und ich definitiv nicht. Die grausame Wahrheit - fast alle Einrichtungen der Hochschule sind für die derzeitige Anzahl von Studenten bei weitem unterdimensioniert.
…bei der 770-Jahre-Berlin-Feier. Eine bombastische Show mit vielversprechenden musikalischen und choreographischen Multitalenten aus der deutschen Hauptstadt (was immer wieder in ihren Liedern beteuert wurde - Zitat aus dem Refrain: “Holzkowski, wir kommen aus Berlin, ein jeder weiß bescheid - Marzahner sind gescheit”), 2 Menschen in schrodelligen Bärenkostümen Tanzbären und eine Menge von wilden Omi-Groupies, für die man sogar für alle Fälle Sperreinrichtungen vorgesehen hatte. Details kann man hier und hier nachlesen. Und hinzu kommt noch ein multimedialer Teaser.
Aufgrund zahlreicher Aufforderungen von backfreudigen kürbisproduzierenden Bloggern, ist es nun endlich an der Zeit das (sagenumwobene) Rezept für einen “Kürbisbörek”, unter anderem auch bekannt als Tikvenik (kommt von dem bulgarischen Wort für Kürbis - “tikva”), preiszugeben.
Am ersten Schultag Semestertag begab sich Herr Bellerophon zu den vorgegebenen Sprechzeiten zu einem Sekretariat. Der folgende Dialog ereignete sich unmittelbar nach seinem Reingehen.
Nun ist es wieder soweit. Ab in die fünfte Runde meiner persönlichen Stirb-langsam-Odyssee mit dem Codenamen “Studium”. Höchste Zeit für ein paar Ankündigungen.
Erstens: Schluss mit dem Muff. Das Blog bekommt wieder ein wenig Farbe.
Zweitens: Ich darf ein weiteres spannendes Wandinstallationsprojekt ankündigen, das zwar definitiv viel mehr Aufwand mit sich bringen wird als Herrn Exits Camouflage, aber dafür umso innovativer, interaktiver und ökologischer sein wird.
Wo kann man beim türkischen Obsthändler ums Eck von Vietnamesen überwiegend aus polnischen Produkten zubereitetes chinesisches Essen bekommen?
Natürlich nur in der Weddinger Badstraße!
Das Foto links zeigt natürlich nicht den neuen Schnellimbiss (ich wollte die Ästhetik meines Blogs nicht beeinträchtigen), sondern einen buddhistischen Tempel im Zentrum von Amsterdam.
Der Ingenieur weiß: Wenn die Technik nicht mehr zu verbessern ist, kommt das Design ran
Auch bei Kaffeemaschinen.
Das Resultat kann man in einem der unzähligen Dekoläden Den Haags bewundern…
Bald ist es soweit. In wenigen Minuten werde ich meine Jugend und meine besten Jahre hinter mich haben. So schön und kurz war das sorgenlose Dasein meiner Wenigkeit. Doch die Zeit ist grausam. Sie vergibt niemandem.
Ab morgen wird das 20+ Älterwerdungsvorbeugungsprogramm gestartet - 3 mal täglich Faltencreme, 2 mal wöchentlich Gesichtsmaske und regelmäßig beim Masseur. Und dann wird in der Mensa kein Pudding zum Nachtisch mehr gegessen. Die täglichen 30 cents werden in den Vorsorgefond Plastikchirurgie gesteckt. Die zentrale Frage - Fettabsaugung oder Hautstraffung?
Dementsprechend habe ich auch mein Blog an meinem Gemütszustand angepasst. Und rufe damit die Bellerophonschen Teenagergedenktage ins Leben.
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