Nach einem harten Uni- und Arbeitstag mit schweren logistischen picknickbezogenen Tätigkeiten kommt endlich der langersehnte Freitagabend. Man trifft sich mit Freunden am PoPl (a.k.a. PoPla oder Potsdamer Platz) und überlegt was man tun soll. Nach 30 Minuten Diskussionen wird ganz undemokratisch entschieden: Man geht ins Kino in dem neuen Stirb-langsam-Film (oder auch bekannt als Live free or die hard). Hmm… ok, sag ich und gehe nach kurzem Zögern mit.

Am Ende stelle ich fest: Der Film ist einer der besten Actionmovies, die ich jemals in meinem Leben gesehen habe (und ich kann euch sagen, ich habe vieeles gesehen, sei es Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme, Chuck Norris, Sylvester Stallone oder der gute alte Gouverneur von Kalifornien Arni)! Denn anders als bei herkömmlichen Actionfilmen hatte dieser erfrischende neuartige Ideen, wie beispielsweise: man schießt mit der Pistole durch sich selbst, um den Bösewicht, der hinter einem steht, umzubringen. Oder einen Helikopter mit einem Auto in der Luft zerstören.Ich bin begeistert! Habe aber jetzt irgendwie Lust auf Paintball bekommen… :P

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  • Schmelzende Straßenbahnschienen
    Seit zwei Wochen fallen die Temperaturen in Bulgarien nicht unter 30 Grad Celsius (auch nicht in der Nacht).
    Folge: Veraltete oder schlechte Straßenbahnschienen in der Hauptstadt erhitzen am Tag auf 60-70 Grad. Aus einem elementaren Gesetz der Mechanik wird sofort ersichtlich - wenn die Straßenbahn darüberfährt verbiegen sich die Schienen.
    Maßnahme: Leute engagieren, die die Schienen mit Wasser bespritzen oder Strecken temporär stilllegen.
  • Die Donau wird Hauptverkehrsfluss
    Die Donau soll in Zukunft an den Stellen, wo sie für große Schiffe zu schmal ist erweitert werden. Außerdem sollen nach und nach alle Dämme, die an Nebenflüssen der Donau gebaut wurden, in den kommenden Jahren abgebaut werden. Und das trotz regen Protesten seitens Naturschutzexperten.
    Folge: Adieu Natur, Wien, Budapest und Donauinseln.

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Her mit der Peitsche!

Verfasst von Bellerophon in Bellerophons Welt

Einen von euch konnte ich sofort lokalisieren!!!Keine Sorge, liebe Leserschaft, Herr Bellerophon wird demnächst keinen Reitkurs besuchen. Auch beabsichtigt er sich nicht in naher Zukunft mit exotischen Schlafzimmerpraktiken zu vergnügen. Hmm, obwohl… kann man eigentlich SM-Praktiken heutzutage noch als exotisch bezeichnen? Ähm. Zurück zum Thema.

Ich habe heute endlich mal meine Besucherstatistiken ausgewertet. Und dabei habe ich herausgefunden, dass ich einen ganzen Besucher aus Kalifornien hatte (ooh, ja, ich weiß wo ihr wohnt… njah, njah, njah… thank you google analytics ;) ) und dass ganze 2 Leute auf meine Seite gekommen sind, weil sie bei AOL.com nach dem Begriff “auspeitschen” (der in einem meiner Artikel mal vorgekommen ist) gesucht haben. Interessanterweise erscheint mein Blog erst auf Seite 10 der Suchergebnisse. Na ja…

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Letzte Woche ist sie wieder erschienen: Schärfer als ein IKEA-Messer, Kälter als eine Winternacht im Sozialpalast und blutrünstiger als die Tegeler-See-Mücken. Frau Doskowski aus dem Anti-Doping-Camp. In neuer Erscheinung. Viel besser vorbereitet - sowohl mit photographischem Beweismaterial als auch mit bulgarischen Klonkriegern, dessen Vernunft sie vorher durch ihre schrecklichen Manipulationsverfahren nach ihrem Wunsch gestaltet hat.

Herr Bellerophon wurde über Nacht entführt und am nächsten Tag ins Kreuzverhör genommen. Doskowski wollte ihn leiden sehen. Sie hatte ihn in ihren Händen. Er musste alles gestehen. Sogar, dass er selbst regelmäßig mit S.C.H.O.K.O.L.A.D.E. doppt.

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Nein, ich bin kein Homer-Simpson-fan!Es gibt ja ab und zu diese richtigen Hammertage, wo man sich eigentlich Aufgrund der komplexen Gemengelage aus verschiedenerlei Gründen wünscht, man wäre nicht aufgestanden. Doch dann stößt man im weltweiten Netz einfach so auf Nachrichten, die einem nicht nur die Stimmung verbessern, sondern auch gleich den Tag retten.

Genug gelabert - jetzt mal kurz und knapp:

Für richtige Simpsons-Fans schon längst keine Neuigkeit mehr - das langerwartete Simpsons-Movie kommt am 27.07.2007 ins Kino. Und letzte Woche sind 2 neue Trailer rausgekommen - diesmal ohne Nussknackermusik und garantiert ohne 3D!

Ich kann es kaum erwarten!!! :)))

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Äußerst vereinfachtes Modell des TransrapidsHerr Bellerophon befindet sich seit einigen Wochen in einer heiklen Lage. Meine Relation zur Uni wurde grundlegend verändert. Früher versuchten die Professoren möglichst viele Studenten durch schwere Klausuren (Stichwort TET), schlechte Mitarbeiter, totales Desinteresse ihrerseits oder absolut langweilige Vorlesungen rauszuekeln. Doch jetzt ist alles anders. Jetzt versuchen sie uns, die Studenten, davon zu überzeugen unbedingt ihr Fachgebiet als Schwerpunkt im Hauptstudium zu wählen. Eines hat sich jedoch nicht verändert - ihre Überzeugung, dass sie sich mit den spannendsten Themen auseinandersetzen, sie die Forschung um Jahren nach vorne gebracht haben, sie mit den attraktivsten Firmen am Markt arbeiten und dass ihre Arbeit die besten Aussichten für die Zukunft hat.

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Auf Wiedersehen, Natur!

Verfasst von Bellerophon in Außenstelle Sofia

Wozu braucht man Natur, wenn man stattdessen viele neue Hotels bauen kann? Man füllt sie dann mit ausländischen Touristen und verdient damit richtig Kohle! Hört sich doch plausibel an? Kleines Problem: Es gibt bald keine Touristen mehr. Aber egal. Lasst uns weiter wie wild bauen!

Schon im Sommer 2004 hatten die Statistiker einen abfallenden Wert der Touristenanzahl an der bulgarischen Schwarzmeerküste festgestellt. Es ist laut, schmutzig, man kann wegen den nahen Baustellen nachts kein Auge zumachen und der Strand ist 8-20 Uhr randvoll. Doch das interessierte niemanden. Die Bebauung der einst kleinen Kurorte und Städtchen am Schwarzen Meer wurde immer weiter getrieben. So weit, dass ab kommenden Herbst die ersten Hotels abgerissen werden müssen - egal ob wegen Einsturzgefahr oder fehlenden Finanzen.

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Eine Lichtenberger PlatteNun, der Berliner Stadtteil Lichtenberg ist mit Sicherheit nicht eine der beliebtesten Wohngegende der deutschen Hauptstadt. In den hohen, meist sanierten Plattenbauten, wohnen nicht nur Rechtsradikale, Arbeiter und Harz-4-Empfänger (wie böse Zungen immer behaupten). Da gibt es auch noch Russen, und Serben, und nicht zuletzt auch Vietnamesen, die ihr Leben durch den Verkauf von geschmuggelten Zigaretten und Blumen finanzieren.

Am interessantesten sind aber die deutschen Kleinfamilien, die wegen der niedrigen Mietpreise, der großen Anzahl von Schulen und dem relativ hohen Anteil an Grünfläche da sesshaft geworden sind.

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Cat Content 2.0

Verfasst von Bellerophon in Fellkugeln

Keine Angst - 2.0 kommt bestimmt!Alles ist 2.0.

Leben 2.0: Mit einer virtuellen Außenhülle durch die Second-Life-Gegend flattern und versuchen, die vergessenen Mitbürger nicht über den Haufen zu rennen.

Kaffeeklatsch 2.0: Man trifft sich am Sonntag Nachmittag, setzt sich mit einer Latte-to-go im nächsten Park auf eine Bank und beginnt mit dem Laptop zu chatten.

Beziehung 2.0: Liebesbeziehung per Skype über eine Entfernung von 7.500 km

Es ist also legitim alles auf 2.0 zu migrieren. Also braucht man auch Cat-Content 2.0! Einen wesentlichen Schritt machen die Betreiber von LolCats2 bzw. die Macher der Photos. Ein ultimativer Trend, wie die Wikipedia berichtet.

Also Frage: Wie soll der Cat Content 2.0 aussehen?

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Ich hatte eigentlich einen 2,20 Meter großen Mann mit einer Rüstung und einem Laser-Schwert erwartet, der schnell wie ein Jedi-Ritter und blutrünstig wie Dart Vader ist. Stattdessen hörte ich das leise Dahinflattern einer komischen 1,90-Meter-Gestalt in Blümchenhemd auf dem Flur, gefolgt von einem herzlichen “Hallooooo!” und einer Begrüßung mit Bussi links, Bussi rechts, Bussi links.

Ich hatte nun fast eine Woche im schröddeligen Gefängnis des Chateau de Charlottenburg aufgrund meiner Taten im Anti-Doping-Camp verbringen müssen. Ich war gezwungen schrecklichste Torturen über mich ergehen zu lassen. Doch dann kam am letzten Freitag der Vorsitzende des IADoKiB - der schwarze Ritter 2.0 - höchst persönlich um sich den Übeltäter anzuschauen, der es gewagt hatte seine Herrschaft zu bedrohen.

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