Gehen wir mal gedanklich 10 Tage zurück und stellen uns Herrn B. beim Kartenspiel mit 3 weiteren Freunden J, G und ein weiteres B vor. J meint es sei endlich an der Zeit Silvester wieder zusammenzufeiern. Alle anderen sagen sie haben sowieso noch keine anderen Pläne, woraufhin J meint, dass er seine Freundin überreden kann in ihrer Wohnung eine kleine Silvesterparty für 10 Personen steigen zu lassen
Alle freuen sich, vor allem Herr B, da er ja gar schon mit dem Gedanken gespielt hatte, wenn nichts besseres in Sicht ist, selbst eine Party in seiner alten Wohnung zu machen, was aber nun nicht notwendig sein würde.
Am darauffolgenden Tag bekommt Herr B. ein zweites Angebot von einem anderen B in seinem Haus in einem Sofioter Vorort zu feiern. Dieses lehnt er allerdings aus rein geografischer Ungünstigkeit ab, der Veranstalter ist dann etwas geknickt.
Drei Tage später wird Herr B. von seiner guten Freundin L gefragt, ob er nicht bei D mit ihr und ihrer Clique feiern will. Dort hat er vor 364 Tagen und einigen Stunden das noch laufende Jahr empfangen. Ein äußerst verführerisches Angebot, da er sonst die Leute, die sich da versammeln werden, vor seiner Rückreise ins Würstchen- und Bier-Land nicht sehen würde. Außerdem würde es L eine sehr große Freude bereiten, wenn er hingeht.
Einige Stunden später bekommt Herr B. eine weitere Einladung für eine Party in der super tollen Luxusbudde einer ehemaligen Mitschülerin. Auch da hat er vor einigen Jahren schon mal gefeiert und hatte sehr viel Spaß.
Zu guter letzt wurde Herr B. gestern Abend von dem netten Herren K gefragt, ob er ihn nicht zur Megaparty im Roten Haus begleitet. Dies ist mit Sicherheit eine der spannendsten Locations der Stadt, wo die schönen, reichen und freidenkenden Silvester feiern.
Da aber Herr B. schon dem ersten Angebot zugesagt hatte, muss er nun hingehen. Und zu allem Überfluss bringt er noch die Nachbarin K mit.
Was soll Herr B. tun? Soll er zwischen den Parties switchen?

