erhält man zu BVG-Streikzeiten am S-Bahnhof Gesundbrunnen, wenn die süddeutsche extRRemst RRollende ZugansageRRin im Dienst ist. So kam heute z.B. die Durchsage DuRRchsage:
VerehRRte FahRRgäste, die nächste RRingbahn übeRR JungfeRRnheide, WestKRRReuz (man beachte das “Triple-R”!) ist geRRade an der SchönhauseR Allee abgefahRRen. Ich will Sie daRRauf hinweisen, dass die Züge in der RRegel im voRRdeRRen BeRReich leeRRer sind!


Ich RRolle mein RR geRRne den BeRRg heRRunteRR
Das ist ja noch freundlich. Gestern wurde man Ostkreuz auf dem Ringbahnsteig dezent darauf hingeweisen, dass der Bahnsteig nicht zwei Meter nach den Treppen endet, wo sich quasi alle stapelten, sondern dass man sich doch bitte auf der Gesamtlänge verteilen solle. Leichter gesagt als getan, wenn man von Leuten umzingelt ist, die offensichtlich mehrfach durch »ÖPNV-Nutzung für Anfänger« gefallen sind.
Die Dame, die ist ein Unikat. Man sollte sich mal zwei Stunden auf den Bahnsteig stellen und nur ihre Ansagen aufnehmen!
@The Exit
Das mit dem Aufnehmen hatte ich auch eigentlich mal vor.
Wenn man nach einem durchwachsenen Tag deprimiert nach Hause kommt und diese Ansagen hört ist man einfach wieder gut drauf. Ich weiß nicht, irgendwie löst dies rollene R ein wohliges Grundgefühl bei mir aus.
Ich bin bloß froh, dass ich nicht der einzige bin, dem das aufgefallen ist.
P.S. Als es bei der S-Bahn noch flächendeckend Aufsichten gab hätte man auch bei “Wetten Dass?!” auftreten können und anhand der Ansage den Bahnhof (bzw. mehrere davon) nennen können…