Ich habe mitbekommen, dass das neue Standardwerk der BWL vor kurzem erschienen ist!! Die Rede ist von dem hier. Da kann ich den interessierten Wirtschafts- und Anderswissenschaftlern unter euch nur viel Spass beim Lesen wünschen!
Gehen wir mal gedanklich 10 Tage zurück und stellen uns Herrn B. beim Kartenspiel mit 3 weiteren Freunden J, G und ein weiteres B vor. J meint es sei endlich an der Zeit Silvester wieder zusammenzufeiern. Alle anderen sagen sie haben sowieso noch keine anderen Pläne, woraufhin J meint, dass er seine Freundin überreden kann in ihrer Wohnung eine kleine Silvesterparty für 10 Personen steigen zu lassen
Alle freuen sich, vor allem Herr B, da er ja gar schon mit dem Gedanken gespielt hatte, wenn nichts besseres in Sicht ist, selbst eine Party in seiner alten Wohnung zu machen, was aber nun nicht notwendig sein würde.
Knock knock.
P: “Jaaa?”
Der Hauptheld öffnet die Tür, geht herein und sagt: “Hallo! Ist Frau Y da?”
P: “Sie telefoniert gerade. Kann ich Ihnen weiterhelfen?”
Held: “Ich wollte nur meinen Ausweis abgeben. Heute ist mein letzter Tag.”
P greift in die Schublade mit den Taschentüchern mit dem aufgedruckten Firmenlogo, guckt ihn mit einem Blick an der ungefähr so viel bedeutet wie “du kannst ja nichts dafür, dass du so armselig sind” und sagt verlogen: “Ohhh, Sie armer, sind Sie auch eines dieser vielen 90-Tage-Opfer?”
Held: “Nö, ich bin eines der wenigen ‘Ich-geh-nach-Schweden-Opfer’.”
P guckt ahnungslos. Held geht ab.
Es gibt Momente im Leben eines Menschen, in denen man sich genau darüber Gedanken macht, was einem begründet, was einem ausmacht. Viele Ereignisse in meinem persönlichen und beruflichen Umfeld ließen mich in den letzten paar Monaten über meinen Lebensweg nachdenken (ich musste mich erst sortieren, deshalb fehlte auch der Anreiz zu bloggen).
… three months. Und dann geht es hierhin. Um die Wissenschaft voranzutreiben, neue Erfahrungen zu sammeln und ein neues Land kennenzulernen. Nebenbei auch um eine weitere Sprache zu erlernen. Ich bin auf jeden Fall gespannt und blicke voller Erwartungen auf die kommende Zeit
Doch bevor es soweit ist, muss ich noch’n paar Klausürchen erledigen, mit Profs verhandeln, einen Roboter bauen, die Arbeit abschließen, nach Paris fliegen. Oh, und Geschenke kaufen. Ist ja bald wieder Weihnachten.

Vom Potsdamer Platz lässt sich der Fernsehturm nur hinter Gittern betrachten.
Heute wurden die im Kaufhaus meines Vertrauens an der Frankfurter Allee käuflich erworbenen gefühlten 10 Kilo Schokolade in eine Tüte gepackt, die von Werbebroschüren praktisch überquillte. Dies ist an sich nichts neues oder etwas was es unbedingt nötig hätte erwähnt zu werden. Bevor ich den besagten Papierkram in die Mülltonne entsorgte, fiel mir allerdings auf, dass alle Broschüren, Gutscheine etc. NUR in eine Kölner Filliale der besagten Kaufhauskette gültig und die Angebotsfristen schon längst abgelaufen waren. Wohl eine neue Art der Tütenentsorgung: Tüten-Swapping.
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